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<pre>Mit dieser bestechenden Form und ihrer Heimstärke — Werder ist in der laufenden Saison zu Hause noch ungeschlagen — soll nun auch der kommende Gegner geschlagen werden.  <p> Derweil herrscht in Bremen erhöhte Zoff-Gefahr. Grund dafür sind zwei akute Probleme:  <p>  Zudem waren gegen Darmstadt alle guten Vorsätze und taktischen Überlegungen nach 23 Minuten wieder unbrauchbar, nachdem Abwehrchef Jeffrey Bruma nach einer Notbremse augeschlossen wurde. Aus dem daraus resultierenden Freistoß geriet Wolfsburg mit 0:1 in Rückstand. <p> Bremen könnte dagegen auf dem letzten Drücker noch die Abstiegsregion verlassen. Voraussetzung dafür: Ein Heimsieg gegen Mainz. <p>  Auch im technisch-taktischen Bereich soll in Zukunft einiges anders laufen. Ã„hnlich wie der BVB unter Jürgen Klopp, soll demnächst auch der VfB Stuttgart für schnelles Umschaltspiel und konsequentes Pressing in der gegnerischen Hälfte stehen. Dafür fordert er von seinem Team hohe Laufbereitschaft, Disziplin und eine gesunde Portion Mut ein.  </pre>


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<pre>Gegen den FC Augsburg will der VfB seinen Erfolgslauf vor eigenem Publikum fortsetzen und nach den beiden 1:0-Erfolgen über die Mainzer und Wolfsburg den nächsten Coup landen. Trainer Wolf wird wohl ein wenig rotieren, Akolo und Badstuber sollten am Samstag wieder fit sein.  <p> „Der Schlüssel ist, dass wir mal wieder zu null gespielt und auch lange eine Führung gehalten haben.“  <p>  Auch der damalige Aufsteiger legte mit zwei Siegen und zwei Unentschieden einen hervorragenden Start hin und führte das Feld nach vier Spieltagen sogar an. Mit nur fünf Siegen und acht Unentschieden aus den restlichen 30 Spielen belegte der SCP am Ende jedoch den letzten Platz und stieg ab. <p> Eine Leistung, die Geschäftsführer Harald Gärtner hinterher sichtlich mit Stolz erfüllte. „Mentalität, Charakter, nie aufgeben – das zeichnet diese Mannschaft aus“, jubelte er nach Spielende bei Sky. <p>  Demnach deutet aus unserer Sicht einiges darauf hin, dass die Lilien auch aus Bremen Zählbares entführen. Wir, wie auch Viktor Skripnik haben allerdings nicht vergessen, dass seine Werderaner bislang gerade in kritischen Situationen „immer geliefert“ haben.  </pre> 


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<pre> Video: Gemischte Gefühle beim FC Köln, wenn auch überwiegend positiv, nach dem 1:1 gegen Dortmund. (Quelle: YouTube/FC Köln)  <p> Erst recht, weil im Vorfeld der Partie vermutlich ohnehin die guten Erinnerungen an das 0:0 am 3Spieltag der Vorsaison überwiegen.  <p>  Werder hingegen hat nun die große Chance, sich gegen einen mindestens gleichwertigen Gegner endlich für den Aufwand der vergangenen Wochen zu belohnen – wobei das stimmungsvolle Publikum im Weserstadion sicherlich mit bedinungslosem Support behilflich sein wird. <p>  Neue Impulse durch einen direkten Nachfolger von Pellegrino Matarazzo wird es nicht geben, denn bis zur Winterpause macht Michael Wimmer weiter. Während die besten Teams der Welt also in Katar um den Titel kämpfen, sucht Stuttgart einen Nachfolger. <p>  Die Ausgangslage im Vorfeld der Partie des 10. Bundesliga-Spieltages hinterlässt durchaus einige Fragezeichen. Die klare Favoritenstellung der Hoffenheimer wird von der Berliner Formstärke schließlich signifikant unterwandert.  </pre>


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<pre> Dabei ist es für den bisherigen Saisonverlauf eigentlich atypisch, dass sich mit einem Male die Abwehr als Punkte-Grab erweist.  <p> Angesichts der unvermeidlichen Abstellungen etlicher Nationalspieler kamen die Münchner Gäste diesbezüglich zuletzt nicht ganz so ungeschoren davon; selbst der eigentlich verletzte James wurde für die Auftritte der kolumbianischen Auswahl eigens nach Südamerika verschifft.   <p> Deshalb wollen die Augsburger aus Stuttgart etwas Zählbares mitnehmen. Ein Punkt wäre nicht schlecht, aber am liebsten wären es natürlich drei. <p>  Ob er den Müller-Rekord knacken wird, ist die eine Sache, aber als Top-Favorit auf den Titel des Torschützenkönigs gilt er jedenfalls auch für die kommende Spielzeit – darin sind sich die Wettanbieter kollektiv einig.  <p> So konnten vier der letzten sechs Partien gewonnen werden. Nach dem 1:0-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Borussia Mönchengladbach gehört die Alte Dame sogar wieder zum Kandidaten-Kreis auf einen Europapokal-Platz.  </pre>


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<pre> Bestärkt durch diese beiden Premieren, sollte nun auch gegen die Bullen etwas drin sein, oder Herr Bartels? „In dieses Spiel gehen wir, obwohl wir Heimrecht haben, als Außenseiter“, dämpft der Bremer Mittelfeldmann jedoch erstmal die Erwartungen.  <p> „In München, in Leverkusen, in Schalke zu punkten – das ist gut. Aber zu Hause müssen wir mehr Punkte holen.“  <p>  So mancher Moralist mag es daher wohl als ausgleichende Gerechtigkeit empfinden, dass die Bremern gegen Mainz womöglich auf den in Top-Form befindlichen Claudio Pizarro verzichten müssen. Alleine in der Rückrunde gehen beachtliche neun Tore auf das Konto des Peruaners. <p>  Die Gastgeber dürfen hingegen wertvollen Schwung aus der Tatsache schöpfen, nahezu ungeschoren durch die vergangenen Monate gekommen zu sein; seit dem früh vollzogenen Trainerwechsel hat es in 14 Pflichtspielen lediglich eine einzige Niederlage gesetzt.  <p> Beide Teams sind gut in Form und setzen auf Offensivfußball. Hoffenheim ist seit acht Spielen ungeschlagen, hat aber zuletzt dreimal in Folge remisiert.  </pre>


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